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Get started with PHP + MariaDB on Windows

Even the longest journey starts with the first steps…

– Some wise guy

Welcome

Hej you 👋, you want to start your developer career with php and you have no clue how to start and you do not want to pay hundreds or more dollars to start?

No problem, welcome to this post.

First: You do not have to pay anything to get started and make your first steps. All you need is a computer with windows (for this tutorial) and an internet connection (you can read this, you sure have one 😉). And some time …. time is your currency to get into this developer thing.

PHP

To install php, you need to download it from the windows download section of the php homepage. Go to https://windows.php.net/download/ and choose your desired version. I recommend using the latest x64 „threat safe“ version – in most cases, this is the second option to download. You will propably learn about „thread safe“ and „non-thread safe“ in the future, but for starting, choose the „thread safe“ one 😉.
Download the ZIP file!

Once downloaded, unzip it to a destination you like. I do have my php in „d:\php“ but the coise is up to you. Once you unzipped it, remember the file path to your php.

Now, you have downloaded php and unzipped it, but you will not be able to work with it properly. We have to setup the „path“ variable to your installation.

⚠ I assume you to be on at least Windows 10 for the next steps, for older versions locations may differ.

Open your system settings by pressing `Win` (the windows logo key) and `i` the same time. In the search field, type `path` and chose `edit system variables`. Chose the middlest tab called „Advanced“ and on the bottom there, click on „System variables„.

You see a new dialog, in the lower one search for „PATH“ and double-click that. Say „New“ and insert the path to your php installation. After that click on „Ok“ and close all dialogs with „Ok“. A reboot might be required (never had that, maybe you need to do it, just saying).

You can test it simply by opening your console (right click onto the windows-logo and chose „PowerShell“) and type `php -v`. You should get a result like this:

If you get an error, check the path you entered in your `path` variable; maybe you are the one who needs the reboot!

So, php is installed and ready to run 👏.

MariaDB

The next thing you will need is a local database. For this MariaDB is a very good choise. It’s a fork of MySQL and full compatible with it … and on top: it’s free for you as learner 😉.

Go to https://mariadb.org/download and choose your favorite. I recomend using the default (latest version, x64, Windows, MSI Package) for this is the easiest to start with.

After downloading, installed it as normal. The installer will ask you to setup a passwort for the `root` user … for this is a local installtion you can also leave it empty; in all cases, you will need this password in your code often, so choose one you do remember!

Ok, MariaDB is also installed now 👏

If you courious how to start it: In the installtion you hopefully set it up as service, so just hit your windows-key, type „service“ and start the „services“ app, there you will find a service called „MariaDB“ and you can start/stop/reload it from there.

Connecting to MariaDB from php

When ever you want to connect from your php to your MariaDB and you let the setup use all as default, your database is reachable with

Host 127.0.0.1
Username root
Passwort whatever you setup
Port 3306

Simple as that.

Next steps?

Now, you are ready to develop great things with php and a database. Let’s finish this post with another quote:

Build something great!

– Some other wise guy

SourceTree startet nicht mehr (Fehler CLR20r3)

Mein SourceTree startet nicht mehr.
Das so etwas passiert, ist nicht schön, besonders, wenn man dieses tolle Tool beruflich benötigt. Es macht die Arbeit einfacher, gerade dann, wenn man viele Repos verwaltet und einfach auf dem laufenen bleiben möchte.

Schaut man in die Ereignisanzeige, dann offenbart sich der Fehler CLR20r3. Dieser Fehler liegt tiefer und wenn man ein wenig sucht, dann findet man die Lösung dazu:

  1. Deinstallieren von SourceTree
  2. Nun nicht direkt neu installieren, sondern in das VZ „%localappdata%\Atlassian\“ gehen und dort alle Unterverzeichnisse mit „SourceTree“ löschen!
  3. Nun SourceTree neu installieren.

Nun muss man leider das Programm nochmals neu konfigurieren, aber immerhin läuft es nun wieder 😀

 

Virtuelle Laufwerke unter Windows

Seit Windows XP gibt es die Möglichkeit virtuelle Laufwerke anzulegen. Ein virtuelles Laufwerk dient dazu, einen langen, komplizierten Dateipfad zu verkürzen, damit du damit z.B. besser via Konsole arbeiten kannst.

Ein Beispiel, deine Webseiten liegen im htdocs deines Webservers, dieser liegt im Programme Ordner:

C:\Programme\Apache2\htdocs

Per Konsole sehr umständlich zu erreichen, da du entweder immer wieder diesen Pfad eintippst oder dir eine Batchdatei mit entsprechedem Sprungbefehl baust.
Viel einfacher wäre es doch, einfach nur W: (wie Webseiten) einzutippen und schon bist du im htdocs Verzeichnis.

Das geht ganz einfach. Konsole auf und dort

subst w: c:\Programme\Apache2\htdocs

eingeben und fertig.
Nun steht dir mit einem simplen w: deine Webseiten zur Verfügung und du kannst W als ganz normales Laufwerk benutzen, z.B. auch aus deiner IDE heraus.

Falls du die Verknüpfung mal nicht mehr brauchst:

subst w: /d

und weg ist das Laufwerk wieder. Keine Angst, den Originalen Inhalten passiert dabei natürlich nichts, nur das virtuelle Laufwerk wird entfernt.

Am besten, du schreibst eine Batch-Datei und legst diese dann in den „Autostart“, dann wird das virtuelle Laufwerk bei jedem Start automatisch erstellt und steht zur Verfügung.

Mehr über subst findest du im TechNet von Microsoft unter diesem Link: http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb491006.aspx
Dort findest du auch die Kommandos, die bei einem mit subst erstellten Laufwerk nicht funktionieren (z.B. format oder chkdsk).

Viel Erfolg!

Zend Framework, Windows und das Model

Wer unter Windows entwickelt hat es oft nicht leicht, obwohl es eigentlich unter Windows alles leichter sein sollte. Aber gerade diese „alles ist leichter“ Sachen machen es einem Entwickler manchmal schwer. Schwer, den Fehler zu finden.

Beim Zend Framework (v1.x) hat man gewisse Namenskonventionen einzuhalten. Ist einfach so. Eine dieser Konventionen betrifft die Möglichkeit, Klassen automatisch zu laden. Dazu müssen diese einem bestimmten Namensmuster folgen und in einem bestimmten Verzeichnis liegen. Der Entwickler spart sich dann das lästige „require…„. Nettes Feature.

Unter Windows aber bitte aufpassen!
Schnell kommt es zu einem „Fatal Error„, weil die Datei nicht gefunden werden konnte, obwohl diese eigentlich im richtigen Verzeichnis liegt. Und im lokalen Development-System funktioniert doch alles. Server kaputt? Mitnichten!

Aufbasse: Unter Windows ist es völlig egal, welchen „case“ die Verzeichnisse und Dateinamen haben. Ein Verzeichnis „model“ ist für Windows das gleiche wie ein Verzeichnis „Model„. Das ZF würde in einem Windows-Server in beiden Fällen problemlos dein Model finden (mal vorausgesetzt, der Rest entspricht den Namenskonventionen), ein Linux-Server (und das ist der Normalfall) findet bei „model“ dein Model aber eben nicht.

Lösung: Nenn das VZ „Model„, lösch das alte VZ „model“ auf dem Server und achte nächstes Mal gut darauf. Vor allem du, Sascha 😉