Archiv für den Monat: Dezember 2009

Mein Studium, Anlauf #2

So, gestern habe ich meine Anmeldung zum „Akademiestudium“ an der Fernuni-Hagen zur Post gegeben. Nun warte ich erstmal ab, was da nun zurück kommt.

Mit Putty per Doppelklick direkt zum Zielserver

Tja, wer kennt das nicht. Putty auf, richtige Verbindung raussuchen, Username eintippen, an das richtige Passwort erinnern und so weiter und so fort.

Wenn man, wie ich, mit vielen verschiedenen Servern arbeiten muss, wäre man ja über jede Erleichterung dankbar. Für Putty habe ich so eine Arbeitserleichterung nun gefunden.

Also, zunächst stellt man sich in Putty alles für den Server so ein, wie gewohnt, sprich, Serveradresse eingeben, Farben und Größe des Fenstern bestimmen und so weiter.

Nun gibt man dem ganzen einen netten Namen (in diesem Beispiel nennen wir den Rechner “Hades”).

Nun erstellt man sich (zum Beispiel auf dem Desktop) eine Verknüpfung Putty. Diese Verknüpfung editiert man nun und stellt (bei Windows) unter “Ziel” das ganze so ein.

C:\Programme\PUTTY\putty.exe -load „Hades“

Nun wird beim doppelklick schonmal der entsprechende Server ausgewählt und man kann direkt mit dem eintippen von Username und Passwort weitermachen.

Aber da Entwickler bekanntermnaßen ein recht faules optimierfreudiges Volk sind, kann man diesen Arbeitsaufwand auch noch minimieren.

Wir ergänzen das “Ziel” also noch um mindestens 2, maximal 3 Einträge, diese sind

  • ssh
  • l
  • pw

“ssh” gibt den Verbindungstypen vor, “l” den Usernamen und “pw” das Passwort. Die Optionen “l” und “pw” setzen einander voraus (“pw” allein geht nicht) und beide setzen die Option “ssh” vorraus (ohne die geht nix).

Also, wer sich mit Putty zu einem bestimmen Zielserver (zum Beispiel dem SVN oder CVS Server) verbinden will und dabei _nur_ das Passwort eintippen möchte, der schreibt sowas:

C:\Programme\PUTTY\putty.exe -load „Hades“ –ssh –l USERNAME

Den Usernamen müsst ihr schon richtig reinschreiben.

Soll die Verbindung sofort und komplett und ohne weitere Angaben aufgebaut werden, dann macht ihr das so:

C:\Programme\PUTTY\putty.exe -load „Colin (SVN)“ -ssh -l USERNAME -pw PASSWORD

Auch hier: Passwort und Username noch eintragen, dann kann es ganz leicht per Doppelklick losgehen.

Erleichtert einem wirklich etwas die Arbeit, auch wenn es sich empfiehlt, die “pw” Option nicht zu nutzen. Man spart sich das (r)aussuchen des richtigen Servers und den Usernamen, braucht also nur noch das Passwort.

Viel Spaß …

Zend 7.1: Updateserver sind verschwunden

Nach meinem Update auf das Zend Studio 7.1 erschien zunächst alles normal. Allerdings erschien mir der Start des Zend Studio 7.1 doch ein wenig zu schnell.

Heute fiel es mir ein, das Ding macht gar keine Updates. Also, schnell wieder auf “bei jedem Start nach Updates schauen” einstellen und einmal manuell anstoßen.

Aber: Zend Studio (oder das darunterliegende eclipse) melden: Keine Server eingetragen.
*boff* Beim Update sind die Updateserver hops gegangen, die Liste der verfügbaren Server ist leer.

Okay, kein Problem, diese beiden URL müssen hier eingetragen werden:

http://download.eclipse.org/releases/galileo
http://downloads.zend.com/studio-eclipse/updates/7_1

Es werden automatisch noch weitere Seiten eingefügt.

Dannach klappt es auch wieder mit den Updates 😉

Performance des Zend Studio verbessern

Hier ein paar Tipps, wie ihr eure IDE – hier das Zend Studio – schneller macht.
Ich benutze das Zend Studio 7.x, es sollte aber auch ab Version 6.x funktionieren.

Tipp 1: Code Analyser abschalten.

Unter „Window“ -> „Preferences“ -> „PHP“ -> „Code Analyser“ den Haken bei „Enable …“ rausmachen.

Tipp 2: Speicher erhöhen

Im Programmordner des Zend Studio findet ihr die „ZendStudio.ini“. Dortdrin findet ihr, recht weit unten“, die Einträge zur Benutzung des Arbeitsspeichers (Xmx und Xms Speicher).

Dies könnt ihr wie folgt ändern:

-Xms256M
-Xmx768M

Tipp 3: Die Java Runtime ändern.

Zend Studio startet routinemäßig mit der Java Runtime 1.5. Derzeit ist aber schon die Version 1.6 draußen, die u.a. auch Performance-Verbesserungen mitbringt. Um die neue JRE zu nutzen, geht ihr folgendermaßen vor:
a) Aktuelle Runtime ermitteln.
Konsole aufmachen („Start“->“Ausführen“->“cmd“). Dort dann

java -version

eingeben. Ihr erhaltet die aktuell vom system verwendete jre Version.
b) Runtime Ordner finden.
Bei Windows Systemen liegt die Runtime meist entweder im Programmordner/Java/Runtime oder in Programmordner/Java/JDKxxx/jre.
Ihr braucht die dort enthaltene jre.dll, diese ist im Unterordner „bin/client“. Diesen ganzen Pfad inkl. der dll braucht ihr nun.
c) Neue Runtime eintragen.
Wieder die „ZendStudio.ini“ aufmachen, dort am Anfang folgendes eingeben:

; Run Zend Studio with system's JRE
-vm
C:\Programme\Java\jdk1.6.0_16\jre\bin\client\jvm.dll
; ----------------------------------------

Natürlich müsst ihr den Pfad mit eurem Pfad ersetzen.

Meine „ZendStudio.ini“ sieht zum Beispiel so aus:

; Run Zend Studio with system's JRE
-vm
C:\Programme\Java\jdk1.6.0_16\jre\bin\client\jvm.dll
; ----------------------------------------
-startup
plugins/org.eclipse.equinox.launcher_1.0.200.v20090921.jar
--launcher.library
plugins/org.eclipse.equinox.launcher.win32.win32.x86_1.0.200.v20090519
--launcher.XXMaxPermSize
256m
-vmargs
-Xms256M
-Xmx768M

Und ich bin damit ganz zufrieden.

Wenn ihr auch Tipps habt, immer her damit.

Bushido ist “Unsexiest Women”

Ich mach den IE auf, seit der Neuinstallation meiner Arbeitsmaschine steht der so und da fällt mir auf, dass bei FHM oder MSN – keine Ahnung wer den Fehler gemacht hat – jemand ziemlich blind oder bl*d ist.

Platz 13 der “Unsexiest Women 2009” geht an … Bushido!

msn-bushido

Ich persönlich finde Bushido für eine Frau jedenfalls ziemlich “unsexy”, muss mich aber doch wundern, dass er noch _vor_ Frauen wie B.Schöneberger und andere gebracht hat.

Ebenso toll: Er steht auch vor Platz 30: Bill Kaulitz von Tokio Hotel. Respekt!

webEdition Seiten umbenennen

Man kann keine webEdition Seiten umbenennen, so war mein Stand bis vor kurzem.

Dumm nur: Es geht und zwar so:

Auf die Seite, die Seiten unten “Parken”, dann umbenennen und wieder veröffentlichen. Fertig!

So einfach geht das …